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Archive für Januar 2010
Berlin Fashion Week 2010
20.1.2010 von admin.
Was ist heutzutage essentiell für jede Stadt von Welt? Eine Fashionweek. Und so hat auch Berlin als die aufstrebende Metropoloe weltweit bereits seit 2007 eine Fashion Week. Kaum etwas hat sich in den vergangenen Jahren so rasant entwickelt wie die Szene der Fashion Weeks. Seit der ersten Fashion Week in Berlin im Jahr 2007 hat der Event eine rasante Entwicklung absolviert. Einige interessante Shows konnten nach Berlin geholt werden. Die Stadt gilt als kulturelles Zentrum mit einzigartiger Kunstszene, fantastischem Nachtleben, florierender Boutiquen-Kultur und leichtem Zugang zum riesigen Markt modehungriger osteuropäischer Konsumenten sowie zu spendablen Sponsoren.
Vom 20. bis 23. Januar findet die Fashion Week in Berlin statt. Genau zwischen den Männerschauen in Mailand vom 16. bis 20. Januar und dem Beginn der Haute-Couture-Schauen in Paris am 24. Januar. So können die Wichtigen der Branche ideal ein paar Tage in der deutschen Hauptstadt einschieben.
Was sind die wichtigsten Fashion Weeks weltweit? Die Top-Veranstaltungen sind Paris, Mailand, New York und London. Um die restlichen Plätze in den Top Ten kämpft der Newcomer Berlin gegen Metropolen wie Moskau, Peking, Tokio, Sydney, Rom, Los Angeles, São Paulo und Rio de Janeiro.
Die Berliner Fashion Week hat jedoch ein ernstzunehmendes Problem: Sie kann nicht alle Topdesigner aufbieten. Weder Deutschlands berühmtester Modeschöpfer Karl Lagerfeld noch das angesagte Label Jil Sander zeigen ihre Kollektionen in Berlin.Genau das ist der wunde Punkt der Veranstaltung: Sie ist eine Show der Marken, nicht der Designer. In Paris oder Mailand sind die Designer die großen Stars, aber fragen Sie mal einen Berliner nach dem kreativen Kopf hinter einem großen Haus wie René Lezard, das seine Arbeiten in Berlin zeigt. Es scheint, als weigerten sich alle deutschen Modelabels, internationale Stardesigner anzuheuern, um ihren Marken ein bisschen mehr Glanz zu verleihen.
Neue Labels wie Kaviar Gauche und Kilian Kerner haben zwar für Aufsehen gesorgt, aber das sind Ausnahmen. Beispiel Strenesse: Einst veranstaltete das Modehaus elegante Schauen in Mailand, heute hat man sich ins beschauliche Berlin zurückgezogen. Früher verbeugte sich Gabriele Strehle am Ende der Show und pflegte so das Image von Strenesse. Heute steht auf dem Laufsteg Stieftochter Viktoria, die Einzelhandelskauffrau gelernt hat.
Doch meist bekommt man mangels kreativen Feuerwerks in Berlin bloß Durchschnittsmarken zu sehen. So etwas wie Größe traut sich oft nur Hugo Boss zu. Die Strategie des Unternehmens, spektakuläre Mega-Events auszurichten, geht auf: Vor zwei Jahren inszenierte Boss ein Laufsteg-Event unter dem Brandenburger Tor, und hinterher zog die Modemeute weiter in die russische Botschaft zur After-Show-Party. Clever für eine Marke, die, diplomatisch ausgedrückt, eher für klassische, unaufgeregte Mode steht.
Immerhin fährt die Berliner Fashion Week auch regelmäßig mit einem Quäntchen lokaler und internationaler Stars auf - etwa Deutschlands Antwort auf Sofia Coppola, die Independent-Filmemacherin Nicolette Krebitz, die Romy- Schneider-Doppelgängerin Marie Bäumer oder das Hollywood- Partytier Thomas Kretschmann, nicht zu vergessen die Übermodels Julia Stegner oder Luca Gadjus. Doch trotz hoher Promi-Quote muss sich Berlin erst noch einen der Top Plätze unter den Fashionweeks erarbeiten. Der richtige Weg ist eingeschlagen. Warten wir ab.
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Online Shopping USA - Versandkosten
10.1.2010 von admin.
Eines gleich vorweg: Vor Bestellung die Versandkosten in Erfahrung zu bringen lohnt sich!
Bei Sendungen innerhalb Deutschlands liegen die Versandkosten meistens bei ca. 5 Euro. Oft werden im Inland gar keine Versandkosten berechnet oder zumindest fallen die Kosten für den Versand ab einem bestimmten Bestellwert ganz weg - was natürlich besonders komfortabel ist: die Ware kann bestellt und bei nichtgefallen einfach und kostenlos zurückgeschickt werden.
Bei Bestellungen aus Großbritannien wird es schon teurer. Dort fangen die Kosten für den Versand meistens bei ca. 15 Pfund an. Bei Bestellungen aus den USA müssen Sie mit rund 40 US-Dollar Versandkosten rechnen. Bei besonders großen und schweren Paketen kann es entsprechend teurer werden. Weitere Hinweise zum Thema Versandkosten USA finden Sie im ich-will-shoppen-Post “Online Shopping USA - Versand der Ware nach Deutschland“.
Empfehlung: Informieren Sie sich genau über die Versand- und Lieferkosten bevor Sie den Bestellbutton drücken. Sonst kann der günstige Einkauf ganz schnell ganz teuer werden. Lesen Sie notfalls in den Geschäftsbedingungen nach - dort findet sich in der Regel immer die jeweilige Regelung für die Versandkosten sofern im Bestellprozess nicht ausdrücklich auf die Versandkosten hingewiesen wird.
Unser Tipp wenn die Versandkosten relativ hoch sind: bestellen Sie gemeinsam mit Freunden und Bekannten und minimieren Sie so die Kosten für Versand und Lieferung.
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